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Mediation zwischen Privatpersonen

Anlässe für eine Mediation im Privatleben sind eskalierende, nicht mehr von den Beteiligten lösbare Konflikte mit Mietern/Vermieter, Nachbarn, Erben¸ Ex-Lebenspartnern oder Familienangehörigen.

Wenn ein Gericht den Konfliktparteien eine außergerichtliche Einigung durch eine Mediation empfohlen hat, werden in der Regel Rechtsanwälte oder Notare in die Mediation mit einbezogen.

Bei Erbstreitigkeiten kann die Mediation von einem Fachanwalt für Erbrecht begleitet werden.

In der Mediation werden eskalierende Konflikte schnell und wirkungsvoll durch ein strukturiertes Vorgehen bearbeitet. Sie ermöglicht eine Klärung des Konfliktes, um eine weitere Eskalation der Situation, möglicherweise mit juristischen Folgen, zu verhindern.

Es geht weder um Ursachenforschung noch um Schuldfragen, sondern neben konkreten Vereinbarungen um neue Blickwinkel und Sichtweisen.

Columbo:

Mit dem Orangensaft stimmt was nicht!

Janus: Es ist Karottensaft!

in Columbo: Geld, Macht und Muskeln

Die in der Mediation von den Konfliktparteien getroffenen Vereinbarungen oder Regelungen werden schriftlich dokumentiert und/oder in einer rechtsverbindlichen Abschlussvereinbarung zusammengefasst, ggf. mit notarieller Beurkundung.

Mehrere Rechtsschutzversicherungen unterstützen eine Mediation und ersetzen  im bestimmten Umfang Mediationskosten

Wenn Sie rechtschutzversichert sind, setzen Sie sich daher mit Ihrer Rechtsschutzversicherung in Verbindung, um deren Beteiligung an den Mediationskosten zu klären.

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